Donnerstag, 15. Januar 2026

Neues zu Andreas Mäckler, seinem "Schwatzbuch Wikipedia", engelwerk-nahen "WikiMANNiacs" und praktiziertem Jugendschutz

 (ik) Berlin, Kaufering und Kauferings östlicher Nachbarort Schondorf am Ammersee, Sitz des deutschen Engelwerk-Sekretariats.

Versprochen ist versprochen und wird auch nicht gebrochen!

In diesem Sinne und ganz kurz: Diesmal war es eine Frau (=ich, Inge Kirchmeier), die Andreas Mäckler bei der FSM in Berlin gemeldet hatte. Dort wurde die Meldung ernst genommen und Mäckler musste das Blog der frauenfeindlichen Website "WikiMANNia" auf seiner Werbeseite für das "Schwarzbuch Wikipedia" entlinken.

(Unsere Onlineredaktion beobachtet auch einen weiteren Fall Mäckler, der vom Ordnungsamt Kaufering an die Polizeiinspektion Landsberg/Lech weitergeleitet wurde. Solches geschieht in der Regel dann, wenn es mit einer Geldbuße bis zu 500.000 € nicht getan ist und der Verdacht auf eine Straftat -welche wohl?-gegeben ist. Den Ärger, den die erfolgreiche Abmahnung beim Engelwerk in Schondorf und anderswo bewirkt hat, kann man sich wohl besser vorstellen als beschreiben... und es geht weiter!)

Hier aber, zunächst, die eingangs angesprochene FSM-Abmahung an Mäckler, Prüfungsnummer P772 (2026):



Nachbemerkung: Der Kalendertag der Abmahnung (Dienstag, der 13.) entspricht in Spanien Freitag, dem 13., als "Unglückstag" - denn der Dienstag (spanisch martes) war dem altrömischen Kriegsgott Mars heilig. Das dürfte für Fans von abergläubischem Humbug, darunter Engelwerker und diverse andere Rechtskatholiken, grauenerregend sein. Für die Religionsphänomenologie und Folkloreforschung interessant, für den Rest der Welt eher zum Schieflachen... es passte halt zufällig! Ein Narr, der sich mehr zu diesem Thema einbildet.




Samstag, 10. Januar 2026

Kinder- und Jugendschutz? Ja, bitte! Neonazi- und Frauenhasserlinks? Nein, igitt!

 (ik, wk) Kaufering, Berlin, Düsseldorf, München, Hohenbrunn (Deutschland) und Brügg (Kanton Bern, Schweiz).

Zur Vorgeschichte können Sie sich dort informieren. Wer danach noch nicht vom Brechreiz durch Antisemitismus oder Frauenfeindlichkeit  überwältigt wurde, möge den folgenden Text zur Aktualisierung lesen:

Andreas Mäckler, berüchtigter Helfer der klerikalfaschistischen Kinderfickersekte "Engelwerk", ist erneut rückfällig geworden und verlinkte erneut die Holocaustleugner-Website Wikimannia, diesmal versteckt hinter einer Archivseite in Vanuatu. Nur das ist neu.

Da wir durch -selbst indirekte- Verlinkung von "Schwarzbuch Wikipedia" oder "Wikimannia" nach neuer Rechtslage eine mit Geldbuße bis zu 500000 Euro riskieren würden, wählen wir den sicheren Weg und dokumentieren den neuen Fall Mäckler lediglich durch folgenden Screenshot. Die zuständigen Behörden sind natürlich schon informiert. Herrn Mäckler steht frei, sich in psychiatrische Behandung zu begeben oder die Hilfe der Kriminalpolizei beim Sektenausstieg in Anspruch zu nehmen. Zur Aushandlung einer Kronzeugenregelung sind wir leider nicht befugt!
Über Michael Kühntopf und seine Propaganda für die gesichert rechtsextreme AfD wird gesondert weiter berichtet... ein Schritt nach dem anderen! 

Mittwoch, 7. Januar 2026

Gute Nachrichten aus Irland

 (Red.) Dublin, München, Baden in Niederösterreich

Weshalb Dublin? Weil das soziale Netzwerk X, einst als Twitter bekannt, seinen Sitz dorthin verlegt hatte.
Weshalb München? Weil der Queerbeauftragte des Erzbistums München und Freising, Pfarrvikar und Kirchenrechtler Wolfgang F. Rothe, dort tätig war und ist.
Weshalb Baden (Niederösterreich)? Weil Martin Sellner, späterer Aktivist der "Identitären Bewegung", die Badener Synagoge mit Hakenkreuzgeschmiere geschändet hatte und geschnappt wurde. Der sichtbare Beginn einer langen Neonazi-Karriere.

Hier die Meldung des Tages in aller Kürze. In voller Länge:

Wie Recherchen unserer Redaktion ergeben hatten, folgte (oder folgt noch immer) der Philosoph Sebastian Ostritsch, Redakteur der engelwerk-nahen, rechtsnationalistischen und "katholischen" Wochenzeitung "Die Tagespost", dem Rechtextremisten und AfD-Politiker Maximilian Krah - was auf Gegenseitigkeit beruht/e. Ebenso fanden wir heraus, dass das X-Profil Martin Sellners, Kontaktmann des späteren Terroristen und Massenmörders Brenton Tarrant und Ostrisch-Unterstützer, endlich wegen Hassrede gesperrt wurde.

Ostritsch fiel uns erstmals dadurch auf, dass er den Priester und Antifaschisten Wolfgang F. Rothe wider besseres Wissens des "Jubels über einen Mord" bezichtigt hatte. Wie wir zu unserer Schande gestehen müssen, erfuhren wir erst aus der Wikipedia von diesem Vorfall. Aus dem Artikel über Rothe wurde die verleumderische Passage inzwischen getilgt, die betreffende Änderung im Versionsprotokoll entsorgt und eine weitere Verleumdung (gar von Ostritsch selbst getätigt?) im Ostritsch-Artikel ging den gleichen Weg.

Ein geplanter Vortrag Ostritschs wurde später von der Münchner Hochschule für Philosophie, geleitet vom Jesuitenorden, abgesagt. Gründe: die Vorwürfe des Fundamentalismus und Rechtsextremismus gegen Sebastian Ostritsch.

Das "Gebell der getretenen Hunde" ersparen wir Ihnen hier, und der Jesuitenorden steht nicht erst seit den antichristlichen und antisemitischen Verschwörungsspinnereien Erich Ludendorffs (der an den Putschversuchen Wolfgang Kapps und Adolf Hitlers beteiligt war) über solchem Quatsch. Wie es in München so schön heißt: a Guada hoit´s aus! Ostritsch selbst allerdings nicht: er gab der AfD-nahen Zeitung "Junge Freiheit" ein Interview mit seiner Sicht des "Falles".


Folgend die deutschen Wikipedia-Artikel zu den in dieser Meldung genannten Personen in Reihenfolge ihrer Erwähnung; wir übernehmen keine Haftung für Vollständig- oder Richtigkeit. Sämtliche Artikel wurden bereits Ziel rechtsextrem, neurechts, rechtskatholisch und/oder gar klerikalfaschistisch motivierter Trolle. Bitte machen Sie sich daher selbst ein Bild:

Wolfgang F. Rothe
Martin Sellner
Sebastian Ostritsch
Brenton Tarrant
Erich Ludendorff
Wolfgang Kapp
Adolf Hitler


Bei signifikanten Neuigkeiten in der Tagespost- respektive Ostritsch-Affäre wird weiter berichtet. Eine "Rothe-Affäre" gab es ebenso wenig wie eine "Jesuitenaffäre" oder einen "Hochschulskandal"; die Societas Jesu wurde schlicht und einfach ihren hohen ethischen Ansprüchen und der Treue zum Papst gerecht... was auch beinhaltet, Extremisten von links oder rechts keine Bühne zu bieten. Für weitere Artikel zum Thema steht Ihnen die Suchfunktion dieser Website zur Verfügung.

Sonntag, 4. Januar 2026

Worte zum Sonntag, auch nach Österreich

 (Red.) Linz, Salzburg, Auerbach, St. Pölten, Vatikanstadt, Bamberg, Würzburg...

Wer erinnert sich noch? Schon 2003 ging der Auerbacher Klosterskandal zu Ende. Auf Verfügung von Papst Johannes Paul II., der dem Engelwerk schon 1992 enge Grenzen setzen ließ, mussten einige Königgrätzer Schulschwestern aus der Engelwerk-Nachwuchsorganisation Katholische Pfadfinderschaft Europas das Kloster, auf Verfügung des Bayrischen Kultusministeriums auch die Realschule Auerbach in der Oberpfalz verlassen. Aufatmen bei Eltern und SchülerInnen war angesagt.

Kleine Zwischenbemerkung: Auch die Gründerin unserer Initiative, Marianne Poppenwimmer, hatte seinerzeit zur Aufklärung und letztlich Lösung des Falls, der 2001 mit einer scheinbar geringfügigen Sachbeschädigung an Biologielehrbüchern bergonnen hatte, beigetragen.

Wie aber rezipierte die engelwerk-nahe Website kath.net den Fall? Nun... wie erwartet.

Der damalige Salzburger Erzbischof Georg Eder, der nach eigenen Angaben "gute Erfahrungen" mit der Sekte zugab, verglich die damalige Kultusministerin Monika Hohlmeier (CSU), Tochter von Franz-Josef Strauß, doch glatt mit dem Naziregime - wegen der Durchsetzung eines demokratisch beschlossenen Lehrplans. Natürlich war auch das neurechte, rechtskatholische und spätestens seit 2025 neofranquistische Kampfblatt Die Tagespost mit im Spiel. Schwachsinn ist eben grenzenlos.

Und der gleichfalls auf kath.net veröffentlichte Text des (wie kath.net) in Linz ansässigen Weihbischofs Andreas Laun fiel nur geringfügig moderater aus. Um es kurz zu machen: Ein aufgeklärtes Kind pubertiert auch nicht früher als ein unaufgeklärtes, aber es weiß wenigstens, dass es Kinderficker -auch wenn´s der Pfarrer oder Religionslehrer ist- bei der Polizei melden sollte und nicht beim Bischof, der den Täter schlimmstenfalls vorwarnt und die Tat vertuscht.

Nachtarock? Klar. Einige der in Auerbach geschassten Nonnen ließen sich, unter dem neuen Namen Dienerinnen der Immaculata, in Österreich nieder - ausgerechnet beim, Sie hatten es ja gelesen, engelwerk-erfahrenen Erzbischof Eder und beim Engelwerk-Mitglied sowie damaligen Bischof von St. Pölten, Kurt Krenn, der erst 2004 seinen Hut nehmen musste. Ein Narr, wer Böses dabei denkt?
Nein.

Wir werden die genannten Medien und Gruppen auch künftig im Auge behalten...

Samstag, 3. Januar 2026

Gastbeitrag von Inge Kirchmeier: Das Engelwerk und die Tagespost...

 ... ein Paar wie Pech und Schwefel? Fast scheint es so!


Hier schon mal ein Text zum Einlesen. Zu den Hintergründen: Athanasius Schneider ORC ist ein führendes Mitglied des Engelwerkes und Weihbischof in Kasachstans Hauptstadt Astana, die zugleich Erzbischofssitz ist.

Covidiotie? Bildet euch am besten selbst ein Urteil. Das Pro-Argument von Grichting klingt im Vergleich, meine bescheidene Meinung, ausgesprochen vernünftig.

Und willkommen im neuen Jahr 2026! Leider war gestern mal wieder das Festnetz "ausgefallen". Zwar hatte ich schon im Vorjahr alle Verträge mit der Telekom gekündigt und war zu O2 gewechselt, aber leider sind die Drähte ("Kabel" wäre ein Euphemismus) vor dem Haus immer noch in den Krallen der Telekom.

Danke auch an meinen jüngeren Sohn Helmut, dessen Handy die Onlineredaktion der Initiative engelwerkgeschädigter Familien (der ich auch selbst angehöre) und deren X-Präsenz wenigstens notdürftig aufrecht und wahrnehmbar erhielt. Ein i-Phone funktioniert zum Glück ohne die besagten, inzwischen museumsreifen Drähte. 

Seiner Hilfe ist darüber hinaus zu verdanken, dass sich der Webstalker Stuart Styron nicht mehr länger als Gemeinde Hohenbrunn oder deren Newsredakteur ausgeben kann. Uff! Und wir sind wieder komplett online, weshalb ihr diesen ersten Text 2026 überhaupt lesen könnt. Der X-Support hat den Mobbingaccount gesperrt und Styron aufgefordert, seine Hasspredigten dort zu entsorgen. Näheres dort.

Viel Spaß beim Lesen und (vielleicht?) Gruseln wünscht:
Eure Inge

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Anmerkung der IEWGF-Onlineredaktion: Vorschläge für neue Gastbeiträge, auch von Nichtmitgliedern, KrititikerInnen und GegnerInnen der Initiative engelwerkgeschädigter Familien, können über die in der Anbieterkennzeichnung (rechts unten auf dieser Website) genannte e-Mail-Adresse eingereicht werden. Nichtpublikation (auch aus Rechtsgründen) und Stellungnahmen behalten wir uns ausdrücklich vor. Der obige Gastbeitrag wurde mit freundlicher Genehmigung von Inge Kirchmeier übernommen. Hier handelt es sich um Gastbeitrag 1 auf dieser Website.

X-Support handelt schnell und entschlossen: Hassprediger gesperrt, Beweise gesichert, Strafanzeige bleibt in Kraft

 (ik, wk) Hohenbrunn, Arnsberg.

Lob, wem Lob gebührt. Kurz nachdem wir auf x.com -vormals Twitter- den Hassprediger "hohenbrunn_news" gemeldet hatten, wurde dessen Account (hier Aufzeichnung unter Dokumentarvorbehalt) gesperrt und zur Löschung der strafbaren Inhalte aufgefordert. Durch die Korrespondenz mit dem Titel "Styron / Kirchmeier" konnte die vorgeblich von der Gemeinde Hohenbrunn betriebene Seite dem notorischen Webstalker Stuart Styron, vormals in Arnsberg wohnhaft, zugeordnet werden.

An dieser Stelle sei nicht nur dem X-Support herzlich gedankt, sondern auch unserer Notfallredaktion, gestern durch unseren Redakteur Helmut Kirchmeier-Sawicki (Redakteurskürzel hks). Er kann über unsere Mailadresse sowie -hilfsweise- über das deutsche Generalkonsulat in London erreicht werden.

Was Styron, der am 1. März 2019 positiv auf Amphetamine getestet wurde, betrifft: Für tätige Reue ist es zu spät, sein Unsinn wurde bereits von Dritten gelesen. Daher wird auch die Strafanzeige nicht zurückgenommen, obwohl eine Rücknahme zunächst zu seinen Gunsten erwogen worden war. Die Folgen hat er sich selbst zuzuschreiben.

Drogentest:
Herr Styron hatte den Test selbst auf Facebook veröffentlicht. Hier wurde er zum Zweck der Beweissicherung auch lokal, mit Backup-Kopie, archiviert und in der Cloud gespeichert.

Schon aus Gründen der Fairness dokumentieren wir hier auch unsere Danksagung an den X-Support; mit Facebook hatten wir schon in den Vorjahren gegenteilige Erfahrungen gemacht. Dort wurde die Löschung von Styrons Hasspredigten systematisch verweigert, weshalb auch gegen den Facebook-Support Strafanzeige wegen Beihilfe zur Verleumdung und üblen Nachrede erstattet wurde.

Nur am Rande sei hier erwähnt, dass Facebook ungeniert sogar das holocaustbefürwortende Nazi-Wiki Metapedia verlinkt hatte und erst nach einer Beschwerde aus unserer Initiative die Seite entlinken musste; siviel zum Verständnis der Hintergründe und zur Motivation des Rechtsextremisten sowie Meta-Eigentümers Mark Zuckerberg. Dass ein solches Verhalten auch Cybermobber aus dem Bereich des Klerikalfaschismus (beispielsweise Engelwerk-Anhänger) anlockt, liegt auf der Hand.

Herrn Styron sei geraten, sich der Polizei zu stellen und psychiatrische Hilfe in Anspruch zu nehmen, denn Amphetamine können schon bei einmaligem Konsum schwere gehirnorganische Schäden nach sich ziehen. Die Initiative kann diese Hilfe nicht leisten und die Texte, die in der Aufzeichnung nachgelesen werden können, legen die Befürchtung nahe, dass ein solcher Dauerschaden bereits eingetreten ist.

Sobald wir Neues in dieser Angelegenheit erfahren, und keine Rechtsgründe wie das Ermittlungsgeheimnis entgegen stehen, wird die Berichterstattung auf dieser Nachrichtenseite fortgesetzt.


Freitag, 2. Januar 2026

Engelwerk und Amphetamine können das menschliche Gehirn irreversibel schädigen! Stichwort Stuart Styron.

(Red.) Riemerling, Arnsberg, Euskirchen.

(Da die Verbindung zu unserem x.com-Account gegenwärtig gestört ist oder wird, versuchen wir es an dieser Stelle und mit der Funktion "auf X teilen".)

Hierzu verweisen wir auf den positiven Drogentest auf Amphetamine, der dem Engelwerker Stuart Styron (geboren am 20. August 1975 als Fuat Dilsiz in Arnsberg) am  am 1. März 2019 abgenommen wurde. Der Künstlername mit den selbstgewählten Initialen SS ist inzwischen auch sein bürgerlicher Name.

Dort können Sie sich ein Bild von seinem Geistesszustand machen. Wir distanzieren uns von seinen Facebook-Postings und von der Nazi-Website WikiMANNia, wo der Holocaust geleugnet und Styron als Opfer einer zusammenfantasierten Verschwörung -deren Erfindung auffallend mit dem erwiesenen Rauschgiftkonsum und dessen Zeitpunkt zusammenfällt- hingestellt wird. Das Nazi-Wiki dürfen wir aus Rechtsgründen (Jugendverbot) nicht verlinken.

Bei Psiram können Sie nachlesen, wie wir auf Styron und seine Engelwerk-Tätigkeit stießen. Seither stalkt er nicht nur unsere Initiative, sondern auch demokratische Politiker und besonders einen Obergerichtsvollzieher in Nordrhein-Westfalen; er hatte sich mit der Ehefrau von Bundeskanzler Merz angelegt und hat eine ellenlange Polizeiakte. In der Wikipedia sind er und der geständige Attentäter Robert Adolf Dabringhaus, wie Styron Engelwerk-Anhänger, global gesperrt; noch publizieren wir nicht unser gesamtes Wissen hierzu, um die Ermittlungen in weiteren Fällen nicht zu gefährden; natürlich machen wir uns auch die Verleumdungen von Dabringhaus, Kampfname Cimbail, nicht zueigen.

Zu den oben genannten Verbindungsproblemen: Auch unser Abruf von Psiram wird derzeit gestört; der indirekte Zugriff über das Webarchiv war hingegen möglich und auch der auf Websites, an denen sich die Engelwerk-Sekte nicht stört. Das Alter der maroden Telekom-Leitungen, die uns auch nach der Kündigung des Telekom-Vertrags und dem Wechsel zu Telefónica/O2 noch mit dem Festnetz verbinden, scheidet folglich als Ursache aus.

Unsere Berichte werden gegebenenfalls fortgesetzt.


Donnerstag, 1. Januar 2026

Die Tagespost-Ostritsch-Affäre weitet sich nach Österreich aus

 (Red.) Würzburg, München, Baden (Niederösterreich).

Rückblick 2025: Die Affäre um die Absage eines Vortrags des neurechten und rechtskatholischen Philosophen Sebastian Ostritsch durch die vom Jesuitenorden (Societas Jesu, SJ) geleitete Hochschule für Philosophie München (wir berichteten) weitet sich aus.

Wie die von der Diözese Münster herausgegebene, für ihre sachliche Berichterstattung auch bei Nichtkatholiken geschätzte Zeitung Kirche + Leben  im Dezember 2025 meldete, solidarisierte sich der österreichische Rechtsradikale Martin Sellner mit dem Tagespost-Autor Ostritsch.

Wer ist Martin Sellner?

Ein vormaliger Aktivist der neonazistischen "Identitären Bewegung" in Österreich, der schon 2006 durch Hakenkreuzschmierereien an der Synagoge Baden (Niederösterreich) aufgefallen war und der Tat überführt wurde. Später traf er sich mit dem australischen Islamhasser Brenton Tarrant, der zwei Massenmorde in Moscheen in der südneuseeländischen Großstadt Christchurch verübt hatte und rechtskräftig zu lebenslanger Haft verurteilt wurde - ein Novum in der Geschichte des Landes. Gegenwärtig verbüßt der Rechtsterrorist Tarrant seine Strafe in einem neuseeländischen Gefängnis.

Ostritsch wiederum gab der Zeitung "Junge Freiheit", der gesichert rechtextremen Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) -Tagesschau der ARD vom 2. Mai 2025- nahestehend, ein Interview, in dem er sich bitterlich über die Vortragsabsage durch die Münchner Hochschulleitung beklagte. Wir bitten um Verständnis, dass wir solche Medien nicht direkt verlinken.

Vorschau 2026: Die Berichterstattung auf dieser Website wird, falls nötig, fortgesetzt.

Quelle, soweit nicht anders angegeben: Deutsche Wikipedia (archivierte Artikel)

Donnerstag, 25. Dezember 2025

Falsch, ferlogen, filosofisch: Wie Sebastian Ostritsch in "Die Tagespost" den katholischen Priester und Kirchenrechtler Wolfgang Rothe verleumdet

 (Red.) Würzburg, München.


Wie so oft, wenn die "Tagespest" wieder lügt und verleumdet, begann es anderswo, diesmal auf Instagram. Was war passiert? Nun... etwas Selbstverständliches. Der römisch-katholische Priester Wolfgang F. Rothe, dem zuvor der Ausstieg aus der NPD-nahen Engelwerk-Nachwuchsorganisation bzw. Jugendsekte "Katholische Pfadfinderschaft Europas" gelungen war, hatte am 11. September 2025 seiner Empörung über den Mord am (rechtsextremen) Influencer Charlie T. Kirk Ausdruck verliehen.

Die Empörung war berechtigt; der mutmaßliche Täter hatte nicht in Notwehr gehandelt, mithin war die Tat auch nicht zu rechtfertigen. So weit, so klar, fast scheint es so... nur nicht im neurechten Kampfblatt "Die Tagespost", einer Wochen(!)zeitung, die früher als echte Tageszeitung unter dem Titel "Deutsche Tagespost" erschienen war. Unsere eigenen Erfahrungen mit diesem Schmierblatt mögen vorerst zurückstehen. Wie aber verdrehte dort der Philosoph Sebastian Ostritsch alias "Vernunftrausch" den Fall, anscheinend eher vom Hass berauscht als vernünftig? Lesen Sie selbst!

Ostritschs Lüge vom 12. September 2025, Rothes Beitrag tags zuvor sei bei Facebook erschienen, war noch die kleinste in diesem Schmierentheater. Weit schwerer wog seine aus der Luft gegriffene Behauptung zur Motivation des noch nicht verurteilten Tatverdächtigen, der zum Zeitpunkt des Tagespost-Textes sogar noch flüchtig war und über dessen angebliche Motivation (und darüber, ob überhaupt ein Mord vorlag) noch nichts bekannt war. Freilich ist das einem rechtsextremen Fundamentalisten wie Ostritsch schnurzegal, solange sich nur die Gelegenheit zum Rufmord am beliebten "Whisky-Vikar" und Menschenrechtler Rothe bietet.

Was folgte nach?

1. Ostritschs Opfer Rothe, mittlerweile Queerbeauftragter des Erzbistums München und Freising, wurde am 4. Dezember 2025 von Landtagspräsidentin Ilse Aigner im Münchner Maximilianeum mit dem Bayrischen Verfassungsorden ausgezeichnet - auch wegen seines Einsatzes für Opfer sexueller Gewalt in der römisch-katholischen Kirche.

2. Die Jesuitenhochschule für Philosophie in München sagte einen Vortrag von Ostritsch kurzerhand ab, bewies Rückgrat und wurde dem, nach den Missbrauchsfällen im Aloysiuskolleg (von Whistleblower P. Mertes SJ aufgedeckt) angekratzten, Ruf des Ordens wieder gerecht; ebenso dessen hohen ethischen Standards (wir berichteten). Manches entwickelt sich auch -zurück- zum Besseren!

3. Das Selbstmitleid der rechtskatholischen Szene über die Absage (mitnichten über Ostritschs Rufmord!) kennt keine Grenzen, auch auf dem engelwerk-nahen und seit Jahrzehnten in den circle jerk der Tagespost involvierten Blog kath.net -siehe Georg Eders schwachsinniger Nazivorwurf gegen die CSU-Politikerin Monika Hohlmeier- nicht, weshalb wir die Berichterstattung wohl fortsetzen müssen.

 Gegebenenfalls werden wir auch auf die Tätigkeit einer rechtskatholischen Seilschaft in der Wikipedia, einschließlich eines selbsternannten Squashers, noch zurückkommen müssen... aber das ist ein Thema für einen anderen Tag.

Grund zur Panik auf der Titanic: Eine notwendige Nachbemerkung zur Wikimannia und der HypoVereinsbank

 (wk) Nürnberg, München, Ottobrunn

Im Grunde ist alles gesagt, aber...
wir haben die engelwerk-nahe und schwarzbraune (=klerofaschistische) Website WikiMANNia nochmals durchgesehen und festgestellt, dass dieses wikiförmige Elaborat sich sowohl auf Mahatma Gandhi als auch auf Gustl Mollath berief.

Zu Gandhi, der Indien von der britischen Kolonialherrschaft befreit hatte und wenig später von (s)einem eigenen fanatischen Glaubensbruder Godse ermordet wurde, ist im Grunde alles gesagt. Zu Mollath noch nicht:

Zum vorgenannten Whistleblower, der kriminelle Machenschaften bei der HypoVereinsbank (HVB) aufdeckte und infolge eines Justiz"irrtum"s danach jahrelang unschuldig eingesperrt blieb, bleibt noch zu erwähnen, dass er ausdrücklich und glaubwürdig seine "Unterstützung" durch Kriminelle und Extremisten (wie sie auf Wikimannia noch immer aktiv sind) zurückgewiesen hatte. Dies muss nachgetragen werden; wir wünschen Gustl Ferdinand Mollath alles Gute und dass auch die letzten Täter vor Gericht kommen. Gratulation zu seiner Wahrheitsliebe und Unbeugsamkeit!

In eigener Sache sei noch erwähnt, dass weder Egbert Eisele (von der HVB zur Skandalbank HypoRealEstate weitergereicht) noch Erika Schulz von der HypoVereinsbank, die mittlerweile von UniCredit übernommen wurde, vergessen sind. Einzelheiten auch hierüber können Sie dort nachlesen. Besonders die Ottobrunner Filiale in der Rosenheimer Landstraße wird engmaschig und legal überwacht, auch auf künftige Straftaten. Das ist ein gültiges Versprechen!

Die Berichterstattung über die HypoVereinsbank wird nach Bedarf fortgesetzt.


Mittwoch, 24. Dezember 2025

Ein bisschen Frieden auf dem Gabentisch: Google Deutschland löscht die Naziseite "WikiMANNia" fast komplett aus den Suchergebnissen

(wk) Berlin.

Nein, nicht Wikimania. Die ist harmlos. WikiMANNia ist hingegen ein engelwerk-nahes, frauenfeindliches, holocaustleugnendes und rechtsextremes Machwerk, das (ähnlich wie Metapedia) äußerlich die Wikipedia nachahmt.


Eine Liste von Internet-Enzyklopädien, die auch die vorgenannten braunen Elaborate nennt, können Sie hier (mit Stand von heute) finden. Auch dokumentarische Direktlinks auf Wikimannia sind in Deutschland aus Jugendschutzgründen in der Öffentlichkeit verboten, solche auf Metapedia generell.

Weshalb wir uns überhaupt für Wikimannia interessierten? Wie so oft war der Webstalker und Engelwerker Stuart Styron, auf dem 2012 gelöschten klerikalfaschistischen Blog kreuz.net als simandron aktiv gewesen, unabsichtlich unser Hinweisgeber. Der wiederum hatte mit Hilfe des neurechten und rechtskatholischen, zuletzt offen kreuz.net-ähnlichen und franquistischen Kampfblattes "Die Tagespost" allen möglichen, auch durch das Sozialamt München widerlegten Quatsch über unseren Webmaster sowie seine Familie in die Welt gesetzt und mit Hilfe der Tagespost-Autorin "Marion Wegrich" auch noch dessen "99-jährige Großmutter" erfunden - die es, Pech für die Sekte, nachweislich nie gegeben hatte (bei Bedarf schalten wir die gesamte Seite öffentlich). Die Tagespost nahm ihre Lügen dann vom Netz; eine Entschuldigung gab es bis heute nicht.

Von der pseudokatholischen Wochenzeitung "Die Tagespost", die zuletzt offen den Kampf gegen den Vatikan aufgenommen und den Kult um den 1975 verstorbenen spanischen Diktator Francisco Franco unterstützt hatte, soll in späteren Berichten wieder die Rede sein; hier aber zurück zu Styron und Wikimannia.

Der langen Rede kurzer Sinn: Auf Wikimannia erschienen kurz darauf Texte, die Styron zwar erstmals einen Platz in einer "Online-Enzyklopädie" verschafften, aber mehr über ihn und die anonymen Betreiber der Wikimannia als unsere Initiative aussagten. Auch AfD-Aktivist Michael Kühntopf und Andreas Mäckler, der in seinem "Schwarzbuch Wikipedia" allen möglichen Verschwörungstheoretikern ein Podium geboten hatte, waren mit von der Partie.


Pikantes Doppeldetail: Sowohl Mäckler als auch Kühntopf erhielten, nach Hinweisen aus unserer Onlineredaktion, Abmahnungen der Freiwilligen Selbstkontrolle Jugendmedienschutz (FSM) und mussten daraufhin ihre illegalen Links auf Metapedia und Wikimannia von ihren Websites entfernen. Die Prüfungsnummern der Abmahnungen lauteten 77494 (vom 21. Februar 2020) für Mäckler und 81512 (vom 5. Oktober  2020) für Kühntopf. Hier Mäcklers Gejammer, Teil 1 und Teil 2 (sogar das berüchtigte Facebook unterband 2023 Werbung für das "Schwarzbuch Wikipedia 2") zum Nachlesen.


Beide Vorgänge fanden ihre Wege in die eingangs verlinkte Liste auf Wikipedia...

Damit war es leider nicht getan, denn Wikimannia wurde zunächst nur auf den Länderdomains für Deutschland und Österreich indiziert. Die beiden verschwanden dann auch aus den Google-Ergebnissen, wurden aber schnell (und zur Freude der auf Wikimannia bejubelten Neonazi-Aktivistin Sylvia Stolz) durch Fantasiedomains -sogar die der ehemaligen DDR!- ersetzt und blieben auffindbar. Wir kontaktierten erneut die FSM und nun ist es soweit: Der braune Dreck auf Wikimannia verschwand sukzessive aus den Google-Deutschland-Resultaten und folgte so der Metapedia und diversen Pädophilenforen und Drogenhändlerseiten in die Versenkung.

Wir werden weiter die Naziszene im Internet beobachten und Websites melden, sollten sie weiter jugendgefährdende oder kriminelle Inhalte verlinken oder verbreiten - sei es unter dem Deckmantel des Christentums oder nicht. Notfalls auch unter Einschaltung der Strafverfolgungsbehörden, was auch im Fall des engelwerk-nahen Attentäters Robert Adolf Dabringhaus (Euskirchen) schon hervorragende Ergebnisse gezeitigt und Styron zumindest vorläufig zum Schweigen gebracht hatte; ob einer oder gar beide schon geschnappt wurde/n, wissen wir leider noch nicht.

Jetzt wird aber gefeiert!


 

 

Frohes Fest!

 (Red.) In eigener Angelegenheit:

Wir wünschen unseren Leser(inn)en ein frohes Weihnachtsfest und geruhsame oder fröhliche Feiertage, in den Sprachen, die hier verstanden werden.


Frohe Weihnachten!
Merry Christmas!
Bom Natal!
Wesołych Świąt!

Feliz Navidad!





Samstag, 20. Dezember 2025

Öffentliche Danksagung an die Jesuitenhochschule für Philosophie in München (Pressestelle)

 (wk) Riemerling / München 

Sehr geehrte Damen und Herren,

für die Absage des im Betreff genannten Vortrags von Sebastian Ostritsch darf ich Ihnen, auch im Namen meiner Familie, meinen besten Dank aussprechen und unsere Hochachtung versichern.

Unter anderem der lügnerischen Hetze der "Tagespost" gegen meine Familie schweben wir seit Jahren in Lebensgefahr, seit der Mordhetzer und "Engelwerk"-Anhänger Stuart Styron (damals Arnsberg) einen mittlerweile aus Rechtsgründen gelöschten Text von "Marion Wegrich" -wohl ein Pseudonym von Styron selbst- republiziert hatte. Weitere Mordaufrufe richteten sich gegen den Philosophen Sebastian Bartoschek und den Wikipedia-Autor Rudolf Simon.

Ihnen gebührt unsere Dankbarkeit für die Absage des Vortrags eines Rechtsextremisten, der schon den katholischen Priester Wolfgang F. Rothe in ernste Gefahr gebracht hatte. Hier der Weblink; tatsächlich hatte Pfarrvikar Rothe niemals einen Mord bejubelt, sondern ganz im Gegenteil seiner Empörung darüber Ausdruck verliehen.

Zumindest die Wikipedia hat aus dem verleumderischen Text von Ostritsch Konsequenzen gezogen: Links auf die-tagespost.de lösen seither eine Warnmeldung aus. Leider steht das Kampfblatt noch nicht auf der Spamblacklist, die jegliche Verlinkung unterbinden würde. Die eigene Tätigkeit in der Wikipedia habe ich ausgesetzt, um meine Liebsten nicht noch mehr zu gefährden.

Sie können dieses Schreiben nach Belieben verwenden. 

Mit freundlichen Grüßen: Wolfgang A. Kirchmeier 
Georginenstraße 24, 85521 Riemerling
Webmaster der Initiative engelwerkgeschädigter Familien (Telefon 089-604472)



Das oben dokumentierte Schreiben wurde am 20. Dezember 2025 per e-Mail an die Pressestelle der vom Jesuitenorden geleiteten Hochschule für Philosophie München übersendet.

Nachtrag: Die Pressestelle der vom Jesuitenorden geleiteten Hochschule für Philosophie München hat sich nach urlaubsbedingter Pause mit e-Mail vom 16. Januar 2026 für dieses Schreiben bedankt. Wir danken zurück! Es folgt die Dokumentation:



Donnerstag, 18. Dezember 2025

Hassen HasspredigerInnen Hassmeldestellen?

(Red.) Linz, Würzburg. 

Offenbar ja! Zu diesem Thema lesenswert: ein neuer Artikel auf kath.net (Linz), das in Österreich ansässig und somit von deutschen Hassmeldestellen wie Respect nicht einmal selbst betroffen ist. Von der Europäischen Union (EU) anerkannte Meldestellen sind auch als Trusted Flagger bekannt. Wir raten von der Nutzung nicht anerkannter Meldestellen ab.

Nicht nur auf kath.net und in der Tagespost, auch in sozialen Netzwerken wie Facebook (sowie weiteren Social Networks) und in Nazi-Wikis wie wikimannia.org* und metapedia.org* finden sich immer wieder hasserfüllte Beiträge oder Kommentare, die bei Trusted Flaggers gemeldet werden können. Allerdings sind die Möglichkeiten dieser Meldestellen begrenzt.

Besteht ein Verdacht auf Jugendgefährdung, ist die FSM-Beschwerdestelle, wahlweise auch jene Infostelle, der richtige Ansprechpartner. Jugendgefährdende Seiten und solche mit strafbaren Inhalten können auch den örtlich für Sie zuständigen Kreis- oder Stadtjugendämtern gemeldet werden. Ob eine Website bereits indiziert sei, kann in Deutschland bei der Bundeszentrale erfragt werden.

Sollten Sie im Internet auf Kinderpornografie oder Jugendpornografie stoßen oder solches Material per e-Mail erhalten, führen Sie keine eigenständige Beweissicherung durch, sondern leiten Sie nur die Webadresse oder Mailboxadresse an die Strafverfolgungsbehörden weiter! Die Suche nach solchem Material ist ausschließlich Sache der Polizei.

Strafbare Inhalte sollten stets zusätzlich bei zuständigen Internetwachen und, sollten solche in Ihrem Bundesland nicht zur Verfügung stehen, bei der für Sie örtlich zuständigen Staatsanwaltschaft angezeigt werden. Bei bestimmten Delikten ist zusätzlich ein form- und fristgerechter Strafantrag notwendig; ansonsten kann das betreffende Vergehen nicht verfolgt, keine Anklage erhoben werden. Auskünfte hierzu kann auch jede Polizeidienststelle, die zur Entgegennahme berechtigt ist, erteilen.

Zu verbindlichen Rechtsauskünften ist unsere Initiative nicht befugt; bitte kontaktieren Sie in solchen Fällen Ihren Rechtsanwalt oder Notar. Auch sogenannte "Deprogrammierungen" von Sektenanhängern und/oder -mitgliedern bieten wir aus rechtlichen Gründen nicht an.


In akuten Notfällen verständigen Sie bitte nicht die Onlinewache, sondern wählen Sie den Polizeinotruf 110 oder, außerhalb Deutschlands, die dort gültige Notrufnummer.


*) So gekennzeichnete Websites werden hier aus Rechtsgründen, z.B. Gesetzen gegen Holocaustleugnung oder -verherrlichung, nicht verlinkt - mit Bitte um Verständnis.

Dienstag, 16. Dezember 2025

Zivilcourage tut not: Danksagung an die hilfsbereite Passantin mit dem Handy

(ik) Hohenbrunn-Riemerling, Ottobrunn

... und ein dickes Lob für die Überlassung des Mobiltelefons an meinen älteren Sohn, der dank dieser Hilfe den Polizeinotruf 110 wählen konnte. Kurz zuvor waren wieder einmal das Festnetztelefon, das Internet und die eigenen Handys ausgefallen (worden?) und auch die veralteten Telekom-Leitungen vor dem Haus & anderswo erneut unverfügbar. Seltsamerweise war nur noch die Störungsstelle der Telekom als einzige Nummer erreichbar und die half nicht. Ein Narr, wer Böses dabei denkt?

Wie dem auch sei: Die unbekannte Passantin hatte das Wort Engelwerk schon gehört und wollte auch nach den rechtskräftig abgeurteilten Mordfällen googeln. Bisweilen sind Laiinnen kompetenter als selbsternannte Profis, die Morddrohungen für Hirngespinste halten oder behaupten, die Sekte existiere überhaupt nicht. So geschehen bei einem Anruf aus Cafayate (Nordwest-Argentinien) am Heiligabend 2008. Ein Nichts mit eigener Website! Lachhaft.

Das berüchtigte Bystander-Phänomen mit potenziell mörderischen Folgen wurde so vermieden und die Polizei traf dann auch schnell hier ein...
Mut tut gut!

Die Berichterstattung wird nötigenfalls fortgesetzt.

Der Fall Robert Adolf Dabringhaus (1): Attentat auf Mennoniten in Euskirchen

 (wk) Euskirchen.

In der Wikipedia schon länger unter dem Nick Cimbail bekannt und besonders im Themenbereich Skorpione tätig, war Robert Dabringhaus (noch ohne den zweiten Vornamen Adolf) immer wieder durch Unterstützung der Engelwerk-Nachwuchsorganisation "Katholische Pfadfinderschaft Europas" aufgefallen - wie viele andere auch. Insofern nichts Besonderes. Auch war das Engelwerk bis dahin zwar durch Morde und sexuelle Gewalt, nie aber durch terroristische Aktionsformen aufgefallen.

Das änderte sich erst, als Dabringhaus auf seinem Privatwiki Unboxing Wikipedia (Archivaufzeichnung hier zu Dokumentarzwecken verlinkt) seine Amokfahrt gegen Mennoniten (die er konsequent falsch "Mennonisten" nennt) gestand; die evangelische Freikirche unterhielt im Euskirchner Ortsteil Kleinbüllesheim ein Bethaus und Dabringhaus war in Euskirchen in der Londoner Straße 11 wohnhaft. Nach Angaben von Dabringhaus gab es weder Tote noch Verletzte - zum Glück.

Wo er sich aktuell aufhält, wissen wir nicht, der Staatsanwaltschaft Bonn ist der Fall bekannt und für die Fahndung ist das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen zuständig; zuletzt war er wohl in Finnland untergetaucht. Das Wissen verdanken wir einer kleinen Unaufmerksamkeit, die ihm bei einer Hasspredigt auf seiner Facebook-Seite unterlaufen war. Auch diese Seite sei hier dokumentarisch verlinkt; beim letzten Abruf heute war sie vor der Öffentlichkeit versteckt, entweder auf Anordnung von Mark Zuckerberg, einer Behörde, durch den FB-Support, Dabringhaus selbst oder irgendeinen Mitläufer seiner Sekte.

Auf x.com, damals noch Twitter, existiert eine kleine Dokumentation des Falles (wird gegebenenfalls fortgesetzt). Einig Fehltreffer sind leider dabei, da der Begriff "Cimbail" auch in anderen Zusammenhängen existiert.

Zum Weiterlesen in diesem Fall noch einige Links auf Wikipedia, wo Dabringhaus, Stuart Styron und ihre bekannten Zusatzaccounts duch Entscheidung der Wikimedia-Foundation global gesperrt sind:
Account von Dabringhaus
Sockenzoo von Dabringhaus
Diverse Styronsocken

Sicherheitshinweis: Sollten Sie Kenntnis vom Aufenthaltsort der genannten Personen erhalten, versuchen Sie auf keinen Fall, sie selbst festzunehmen; Waffenbesitz ist nicht ausgeschlossen! Bitte verständigen Sie die nächstgelegene Polizeidienststelle (nicht unsere Initiative). Danke!

Diese Berichtsserie wird fortgesetzt.

Montag, 15. Dezember 2025

Eine gute Nachricht!

 (wk) Arnsberg.

Wie uns gemeldet wurde und wir überprüft haben, sendet der Engelwerk-Anhänger, Stalker und bislang erfolglose Mordaufrufer Stuart Styron seit dem 11. Oktober 2025 nur noch das Testbild.

Aus Dokumentationsgründen verlinken wir hier sein Facebook-Profil. Auch seine letzte Selbstbeweihräucherung im Kommentarbereich liegt schon Wochen zurück; danach kam nichts mehr, auch nicht aus seinem Fanclub, der größtenteils aus Sockenpuppen bestehen dürfte.

Daran, dass Facebook seinen Verpflichtungen nachkäme, liegt es nicht. Styrons kriminelle Hetze und seine Hasspredigten sind unverändert online und das hat einen tragischen Hintergrund:

Mark Zuckerberg ist dafür bekannt, sein soziales Netzwerk selbst Nazis (praktisch überall) und Völkermördern (besonders in Myanmar) zur Verfügung zu stellen, weshalb wir von jeglicher Betätigung auf Facebook abzusehen. Auch der geständige Attentäter Robert Adolf Dabringhaus, gleichfalls Engelwerker, hat wenigstens vorläufig die Luken auf Facebook dichtgemacht und ist abgetaucht, wahrscheinlich in Finnland.

Styrons plötzliches Verstummen beruhigt auf den ersten Blick, garantiert aber keine dauerhafte Ruhe - es sei denn, die Fahndungsmaßnahmen seien erfolgreich verlaufen.

Einem friedlichen Weihnachtsfest wäre das mit Sicherheit zuträglich. Das ist es auch, was wir unseren Leserinnen und Lesern wünschen.

Sonntag, 14. Dezember 2025

Demnächst geht es los ... ein herzliches Willkommen!

 Es grüßt die Redaktion dieser neuen Nachrichtenseite!

Inge Kirchmeier (ik), geb. Bloch. Sprachkenntnisse: Deutsch und Englisch
Wolfgang Kirchmeier (wk). Sprachkenntnisse: Deutsch, Englisch, Spanisch und Portugiesisch
Asia Sawicka (as). Sprachkenntnisse: Polnisch und Englisch
Helmut C. Kirchmeier-Sawicki (hks). Sprachkenntnisse: Englisch und Deutsch
Gesamtredaktion (Red.) Sprachkenntnisse: siehe oben

Erreichbar sind wir alle über die Kontaktdaten in der Anbieterkennung, rechts unten auf der Seite.
Kann allerdings noch bis Februar 2026 dauern, bis sich alles eingespielt hat.
Wir bitten unsere LeserInnen um Verständnis!

Hier entsteht seit dem 14. Dezember 2025 ein neuer Internetauftritt, bereitgestellt von der Initiative engelwerkgeschädigter Familien. Die bisherige Hauptseite bleibt, wie sie ist.

 Anbieterkennzeichung nach § 5 TMG (Telemediengesetz):
"Impressum"
https://engelwerkwatch.blogspot.com

Verantwortlich: Wolfgang Alexander Kirchmeier
Georginenstraße 24
D-85521 Riemerling
Telefon: +49 89 604472
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Hauptseite Initiative engelwerkgeschädigter Familien



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