(ik, wk) Hohenbrunn, Arnsberg.
Lob, wem Lob gebührt. Kurz nachdem wir auf x.com -vormals Twitter- den Hassprediger "hohenbrunn_news" gemeldet hatten, wurde dessen Account (hier Aufzeichnung unter Dokumentarvorbehalt) gesperrt und zur Löschung der strafbaren Inhalte aufgefordert. Durch die Korrespondenz mit dem Titel "Styron / Kirchmeier" konnte die vorgeblich von der Gemeinde Hohenbrunn betriebene Seite dem notorischen Webstalker Stuart Styron, vormals in Arnsberg wohnhaft, zugeordnet werden.
An dieser Stelle sei nicht nur dem X-Support herzlich gedankt, sondern auch unserer Notfallredaktion, gestern durch unseren Redakteur Helmut Kirchmeier-Sawicki (Redakteurskürzel hks). Er kann über unsere Mailadresse sowie -hilfsweise- über das deutsche Generalkonsulat in London erreicht werden.
Was Styron, der am 1. März 2019 positiv auf Amphetamine getestet wurde, betrifft: Für tätige Reue ist es zu spät, sein Unsinn wurde bereits von Dritten gelesen. Daher wird auch die Strafanzeige nicht zurückgenommen, obwohl eine Rücknahme zunächst zu seinen Gunsten erwogen worden war. Die Folgen hat er sich selbst zuzuschreiben.
Drogentest:
Herr Styron hatte den Test selbst auf Facebook veröffentlicht. Hier wurde er zum Zweck der Beweissicherung auch lokal, mit Backup-Kopie, archiviert und in der Cloud gespeichert.
Schon aus Gründen der Fairness dokumentieren wir hier auch unsere Danksagung an den X-Support; mit Facebook hatten wir schon in den Vorjahren gegenteilige Erfahrungen gemacht. Dort wurde die Löschung von Styrons Hasspredigten systematisch verweigert, weshalb auch gegen den Facebook-Support Strafanzeige wegen Beihilfe zur Verleumdung und üblen Nachrede erstattet wurde.
Nur am Rande sei hier erwähnt, dass Facebook ungeniert sogar das holocaustbefürwortende Nazi-Wiki Metapedia verlinkt hatte und erst nach einer Beschwerde aus unserer Initiative die Seite entlinken musste; siviel zum Verständnis der Hintergründe und zur Motivation des Rechtsextremisten sowie Meta-Eigentümers Mark Zuckerberg. Dass ein solches Verhalten auch Cybermobber aus dem Bereich des Klerikalfaschismus (beispielsweise Engelwerk-Anhänger) anlockt, liegt auf der Hand.
Herrn Styron sei geraten, sich der Polizei zu stellen und psychiatrische Hilfe in Anspruch zu nehmen, denn Amphetamine können schon bei einmaligem Konsum schwere gehirnorganische Schäden nach sich ziehen. Die Initiative kann diese Hilfe nicht leisten und die Texte, die in der Aufzeichnung nachgelesen werden können, legen die Befürchtung nahe, dass ein solcher Dauerschaden bereits eingetreten ist.
Sobald wir Neues in dieser Angelegenheit erfahren, und keine Rechtsgründe wie das Ermittlungsgeheimnis entgegen stehen, wird die Berichterstattung auf dieser Nachrichtenseite fortgesetzt.
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