Donnerstag, 15. Januar 2026

Neues zu Andreas Mäckler, seinem "Schwatzbuch Wikipedia", engelwerk-nahen "WikiMANNiacs" und praktiziertem Jugendschutz

 (ik) Berlin, Kaufering und Kauferings östlicher Nachbarort Schondorf am Ammersee, Sitz des deutschen Engelwerk-Sekretariats.

Versprochen ist versprochen und wird auch nicht gebrochen!

In diesem Sinne und ganz kurz: Diesmal war es eine Frau (=ich, Inge Kirchmeier), die Andreas Mäckler bei der FSM in Berlin gemeldet hatte. Dort wurde die Meldung ernst genommen und Mäckler musste das Blog der frauenfeindlichen Website "WikiMANNia" auf seiner Werbeseite für das "Schwarzbuch Wikipedia" entlinken.

(Unsere Onlineredaktion beobachtet auch einen weiteren Fall Mäckler, der vom Ordnungsamt Kaufering an die Polizeiinspektion Landsberg/Lech weitergeleitet wurde. Solches geschieht in der Regel dann, wenn es mit einer Geldbuße bis zu 500.000 € nicht getan ist und der Verdacht auf eine Straftat -welche wohl?-gegeben ist. Den Ärger, den die erfolgreiche Abmahnung beim Engelwerk in Schondorf und anderswo bewirkt hat, kann man sich wohl besser vorstellen als beschreiben... und es geht weiter!)

Hier aber, zunächst, die eingangs angesprochene FSM-Abmahung an Mäckler, Prüfungsnummer P772 (2026):



Nachbemerkung: Der Kalendertag der Abmahnung (Dienstag, der 13.) entspricht in Spanien Freitag, dem 13., als "Unglückstag" - denn der Dienstag (spanisch martes) war dem altrömischen Kriegsgott Mars heilig. Das dürfte für Fans von abergläubischem Humbug, darunter Engelwerker und diverse andere Rechtskatholiken, grauenerregend sein. Für die Religionsphänomenologie und Folkloreforschung interessant, für den Rest der Welt eher zum Schieflachen... es passte halt zufällig! Ein Narr, der sich mehr zu diesem Thema einbildet.




Samstag, 10. Januar 2026

Kinder- und Jugendschutz? Ja, bitte! Neonazi- und Frauenhasserlinks? Nein, igitt!

 (ik, wk) Kaufering, Berlin, Düsseldorf, München, Hohenbrunn (Deutschland) und Brügg (Kanton Bern, Schweiz).

Zur Vorgeschichte können Sie sich dort informieren. Wer danach noch nicht vom Brechreiz durch Antisemitismus oder Frauenfeindlichkeit  überwältigt wurde, möge den folgenden Text zur Aktualisierung lesen:

Andreas Mäckler, berüchtigter Helfer der klerikalfaschistischen Kinderfickersekte "Engelwerk", ist erneut rückfällig geworden und verlinkte erneut die Holocaustleugner-Website Wikimannia, diesmal versteckt hinter einer Archivseite in Vanuatu. Nur das ist neu.

Da wir durch -selbst indirekte- Verlinkung von "Schwarzbuch Wikipedia" oder "Wikimannia" nach neuer Rechtslage eine mit Geldbuße bis zu 500000 Euro riskieren würden, wählen wir den sicheren Weg und dokumentieren den neuen Fall Mäckler lediglich durch folgenden Screenshot. Die zuständigen Behörden sind natürlich schon informiert. Herrn Mäckler steht frei, sich in psychiatrische Behandung zu begeben oder die Hilfe der Kriminalpolizei beim Sektenausstieg in Anspruch zu nehmen. Zur Aushandlung einer Kronzeugenregelung sind wir leider nicht befugt!
Über Michael Kühntopf und seine Propaganda für die gesichert rechtsextreme AfD wird gesondert weiter berichtet... ein Schritt nach dem anderen! 

Mittwoch, 7. Januar 2026

Gute Nachrichten aus Irland

 (Red.) Dublin, München, Baden in Niederösterreich

Weshalb Dublin? Weil das soziale Netzwerk X, einst als Twitter bekannt, seinen Sitz dorthin verlegt hatte.
Weshalb München? Weil der Queerbeauftragte des Erzbistums München und Freising, Pfarrvikar und Kirchenrechtler Wolfgang F. Rothe, dort tätig war und ist.
Weshalb Baden (Niederösterreich)? Weil Martin Sellner, späterer Aktivist der "Identitären Bewegung", die Badener Synagoge mit Hakenkreuzgeschmiere geschändet hatte und geschnappt wurde. Der sichtbare Beginn einer langen Neonazi-Karriere.

Hier die Meldung des Tages in aller Kürze. In voller Länge:

Wie Recherchen unserer Redaktion ergeben hatten, folgte (oder folgt noch immer) der Philosoph Sebastian Ostritsch, Redakteur der engelwerk-nahen, rechtsnationalistischen und "katholischen" Wochenzeitung "Die Tagespost", dem Rechtextremisten und AfD-Politiker Maximilian Krah - was auf Gegenseitigkeit beruht/e. Ebenso fanden wir heraus, dass das X-Profil Martin Sellners, Kontaktmann des späteren Terroristen und Massenmörders Brenton Tarrant und Ostrisch-Unterstützer, endlich wegen Hassrede gesperrt wurde.

Ostritsch fiel uns erstmals dadurch auf, dass er den Priester und Antifaschisten Wolfgang F. Rothe wider besseres Wissens des "Jubels über einen Mord" bezichtigt hatte. Wie wir zu unserer Schande gestehen müssen, erfuhren wir erst aus der Wikipedia von diesem Vorfall. Aus dem Artikel über Rothe wurde die verleumderische Passage inzwischen getilgt, die betreffende Änderung im Versionsprotokoll entsorgt und eine weitere Verleumdung (gar von Ostritsch selbst getätigt?) im Ostritsch-Artikel ging den gleichen Weg.

Ein geplanter Vortrag Ostritschs wurde später von der Münchner Hochschule für Philosophie, geleitet vom Jesuitenorden, abgesagt. Gründe: die Vorwürfe des Fundamentalismus und Rechtsextremismus gegen Sebastian Ostritsch.

Das "Gebell der getretenen Hunde" ersparen wir Ihnen hier, und der Jesuitenorden steht nicht erst seit den antichristlichen und antisemitischen Verschwörungsspinnereien Erich Ludendorffs (der an den Putschversuchen Wolfgang Kapps und Adolf Hitlers beteiligt war) über solchem Quatsch. Wie es in München so schön heißt: a Guada hoit´s aus! Ostritsch selbst allerdings nicht: er gab der AfD-nahen Zeitung "Junge Freiheit" ein Interview mit seiner Sicht des "Falles".


Folgend die deutschen Wikipedia-Artikel zu den in dieser Meldung genannten Personen in Reihenfolge ihrer Erwähnung; wir übernehmen keine Haftung für Vollständig- oder Richtigkeit. Sämtliche Artikel wurden bereits Ziel rechtsextrem, neurechts, rechtskatholisch und/oder gar klerikalfaschistisch motivierter Trolle. Bitte machen Sie sich daher selbst ein Bild:

Wolfgang F. Rothe
Martin Sellner
Sebastian Ostritsch
Brenton Tarrant
Erich Ludendorff
Wolfgang Kapp
Adolf Hitler


Bei signifikanten Neuigkeiten in der Tagespost- respektive Ostritsch-Affäre wird weiter berichtet. Eine "Rothe-Affäre" gab es ebenso wenig wie eine "Jesuitenaffäre" oder einen "Hochschulskandal"; die Societas Jesu wurde schlicht und einfach ihren hohen ethischen Ansprüchen und der Treue zum Papst gerecht... was auch beinhaltet, Extremisten von links oder rechts keine Bühne zu bieten. Für weitere Artikel zum Thema steht Ihnen die Suchfunktion dieser Website zur Verfügung.

Sonntag, 4. Januar 2026

Worte zum Sonntag, auch nach Österreich

 (Red.) Linz, Salzburg, Auerbach, St. Pölten, Vatikanstadt, Bamberg, Würzburg...

Wer erinnert sich noch? Schon 2003 ging der Auerbacher Klosterskandal zu Ende. Auf Verfügung von Papst Johannes Paul II., der dem Engelwerk schon 1992 enge Grenzen setzen ließ, mussten einige Königgrätzer Schulschwestern aus der Engelwerk-Nachwuchsorganisation Katholische Pfadfinderschaft Europas das Kloster, auf Verfügung des Bayrischen Kultusministeriums auch die Realschule Auerbach in der Oberpfalz verlassen. Aufatmen bei Eltern und SchülerInnen war angesagt.

Kleine Zwischenbemerkung: Auch die Gründerin unserer Initiative, Marianne Poppenwimmer, hatte seinerzeit zur Aufklärung und letztlich Lösung des Falls, der 2001 mit einer scheinbar geringfügigen Sachbeschädigung an Biologielehrbüchern bergonnen hatte, beigetragen.

Wie aber rezipierte die engelwerk-nahe Website kath.net den Fall? Nun... wie erwartet.

Der damalige Salzburger Erzbischof Georg Eder, der nach eigenen Angaben "gute Erfahrungen" mit der Sekte zugab, verglich die damalige Kultusministerin Monika Hohlmeier (CSU), Tochter von Franz-Josef Strauß, doch glatt mit dem Naziregime - wegen der Durchsetzung eines demokratisch beschlossenen Lehrplans. Natürlich war auch das neurechte, rechtskatholische und spätestens seit 2025 neofranquistische Kampfblatt Die Tagespost mit im Spiel. Schwachsinn ist eben grenzenlos.

Und der gleichfalls auf kath.net veröffentlichte Text des (wie kath.net) in Linz ansässigen Weihbischofs Andreas Laun fiel nur geringfügig moderater aus. Um es kurz zu machen: Ein aufgeklärtes Kind pubertiert auch nicht früher als ein unaufgeklärtes, aber es weiß wenigstens, dass es Kinderficker -auch wenn´s der Pfarrer oder Religionslehrer ist- bei der Polizei melden sollte und nicht beim Bischof, der den Täter schlimmstenfalls vorwarnt und die Tat vertuscht.

Nachtarock? Klar. Einige der in Auerbach geschassten Nonnen ließen sich, unter dem neuen Namen Dienerinnen der Immaculata, in Österreich nieder - ausgerechnet beim, Sie hatten es ja gelesen, engelwerk-erfahrenen Erzbischof Eder und beim Engelwerk-Mitglied sowie damaligen Bischof von St. Pölten, Kurt Krenn, der erst 2004 seinen Hut nehmen musste. Ein Narr, wer Böses dabei denkt?
Nein.

Wir werden die genannten Medien und Gruppen auch künftig im Auge behalten...

Samstag, 3. Januar 2026

Gastbeitrag von Inge Kirchmeier: Das Engelwerk und die Tagespost...

 ... ein Paar wie Pech und Schwefel? Fast scheint es so!


Hier schon mal ein Text zum Einlesen. Zu den Hintergründen: Athanasius Schneider ORC ist ein führendes Mitglied des Engelwerkes und Weihbischof in Kasachstans Hauptstadt Astana, die zugleich Erzbischofssitz ist.

Covidiotie? Bildet euch am besten selbst ein Urteil. Das Pro-Argument von Grichting klingt im Vergleich, meine bescheidene Meinung, ausgesprochen vernünftig.

Und willkommen im neuen Jahr 2026! Leider war gestern mal wieder das Festnetz "ausgefallen". Zwar hatte ich schon im Vorjahr alle Verträge mit der Telekom gekündigt und war zu O2 gewechselt, aber leider sind die Drähte ("Kabel" wäre ein Euphemismus) vor dem Haus immer noch in den Krallen der Telekom.

Danke auch an meinen jüngeren Sohn Helmut, dessen Handy die Onlineredaktion der Initiative engelwerkgeschädigter Familien (der ich auch selbst angehöre) und deren X-Präsenz wenigstens notdürftig aufrecht und wahrnehmbar erhielt. Ein i-Phone funktioniert zum Glück ohne die besagten, inzwischen museumsreifen Drähte. 

Seiner Hilfe ist darüber hinaus zu verdanken, dass sich der Webstalker Stuart Styron nicht mehr länger als Gemeinde Hohenbrunn oder deren Newsredakteur ausgeben kann. Uff! Und wir sind wieder komplett online, weshalb ihr diesen ersten Text 2026 überhaupt lesen könnt. Der X-Support hat den Mobbingaccount gesperrt und Styron aufgefordert, seine Hasspredigten dort zu entsorgen. Näheres dort.

Viel Spaß beim Lesen und (vielleicht?) Gruseln wünscht:
Eure Inge

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Anmerkung der IEWGF-Onlineredaktion: Vorschläge für neue Gastbeiträge, auch von Nichtmitgliedern, KrititikerInnen und GegnerInnen der Initiative engelwerkgeschädigter Familien, können über die in der Anbieterkennzeichnung (rechts unten auf dieser Website) genannte e-Mail-Adresse eingereicht werden. Nichtpublikation (auch aus Rechtsgründen) und Stellungnahmen behalten wir uns ausdrücklich vor. Der obige Gastbeitrag wurde mit freundlicher Genehmigung von Inge Kirchmeier übernommen. Hier handelt es sich um Gastbeitrag 1 auf dieser Website.

X-Support handelt schnell und entschlossen: Hassprediger gesperrt, Beweise gesichert, Strafanzeige bleibt in Kraft

 (ik, wk) Hohenbrunn, Arnsberg.

Lob, wem Lob gebührt. Kurz nachdem wir auf x.com -vormals Twitter- den Hassprediger "hohenbrunn_news" gemeldet hatten, wurde dessen Account (hier Aufzeichnung unter Dokumentarvorbehalt) gesperrt und zur Löschung der strafbaren Inhalte aufgefordert. Durch die Korrespondenz mit dem Titel "Styron / Kirchmeier" konnte die vorgeblich von der Gemeinde Hohenbrunn betriebene Seite dem notorischen Webstalker Stuart Styron, vormals in Arnsberg wohnhaft, zugeordnet werden.

An dieser Stelle sei nicht nur dem X-Support herzlich gedankt, sondern auch unserer Notfallredaktion, gestern durch unseren Redakteur Helmut Kirchmeier-Sawicki (Redakteurskürzel hks). Er kann über unsere Mailadresse sowie -hilfsweise- über das deutsche Generalkonsulat in London erreicht werden.

Was Styron, der am 1. März 2019 positiv auf Amphetamine getestet wurde, betrifft: Für tätige Reue ist es zu spät, sein Unsinn wurde bereits von Dritten gelesen. Daher wird auch die Strafanzeige nicht zurückgenommen, obwohl eine Rücknahme zunächst zu seinen Gunsten erwogen worden war. Die Folgen hat er sich selbst zuzuschreiben.

Drogentest:
Herr Styron hatte den Test selbst auf Facebook veröffentlicht. Hier wurde er zum Zweck der Beweissicherung auch lokal, mit Backup-Kopie, archiviert und in der Cloud gespeichert.

Schon aus Gründen der Fairness dokumentieren wir hier auch unsere Danksagung an den X-Support; mit Facebook hatten wir schon in den Vorjahren gegenteilige Erfahrungen gemacht. Dort wurde die Löschung von Styrons Hasspredigten systematisch verweigert, weshalb auch gegen den Facebook-Support Strafanzeige wegen Beihilfe zur Verleumdung und üblen Nachrede erstattet wurde.

Nur am Rande sei hier erwähnt, dass Facebook ungeniert sogar das holocaustbefürwortende Nazi-Wiki Metapedia verlinkt hatte und erst nach einer Beschwerde aus unserer Initiative die Seite entlinken musste; siviel zum Verständnis der Hintergründe und zur Motivation des Rechtsextremisten sowie Meta-Eigentümers Mark Zuckerberg. Dass ein solches Verhalten auch Cybermobber aus dem Bereich des Klerikalfaschismus (beispielsweise Engelwerk-Anhänger) anlockt, liegt auf der Hand.

Herrn Styron sei geraten, sich der Polizei zu stellen und psychiatrische Hilfe in Anspruch zu nehmen, denn Amphetamine können schon bei einmaligem Konsum schwere gehirnorganische Schäden nach sich ziehen. Die Initiative kann diese Hilfe nicht leisten und die Texte, die in der Aufzeichnung nachgelesen werden können, legen die Befürchtung nahe, dass ein solcher Dauerschaden bereits eingetreten ist.

Sobald wir Neues in dieser Angelegenheit erfahren, und keine Rechtsgründe wie das Ermittlungsgeheimnis entgegen stehen, wird die Berichterstattung auf dieser Nachrichtenseite fortgesetzt.


Freitag, 2. Januar 2026

Engelwerk und Amphetamine können das menschliche Gehirn irreversibel schädigen! Stichwort Stuart Styron.

(Red.) Riemerling, Arnsberg, Euskirchen.

(Da die Verbindung zu unserem x.com-Account gegenwärtig gestört ist oder wird, versuchen wir es an dieser Stelle und mit der Funktion "auf X teilen".)

Hierzu verweisen wir auf den positiven Drogentest auf Amphetamine, der dem Engelwerker Stuart Styron (geboren am 20. August 1975 als Fuat Dilsiz in Arnsberg) am  am 1. März 2019 abgenommen wurde. Der Künstlername mit den selbstgewählten Initialen SS ist inzwischen auch sein bürgerlicher Name.

Dort können Sie sich ein Bild von seinem Geistesszustand machen. Wir distanzieren uns von seinen Facebook-Postings und von der Nazi-Website WikiMANNia, wo der Holocaust geleugnet und Styron als Opfer einer zusammenfantasierten Verschwörung -deren Erfindung auffallend mit dem erwiesenen Rauschgiftkonsum und dessen Zeitpunkt zusammenfällt- hingestellt wird. Das Nazi-Wiki dürfen wir aus Rechtsgründen (Jugendverbot) nicht verlinken.

Bei Psiram können Sie nachlesen, wie wir auf Styron und seine Engelwerk-Tätigkeit stießen. Seither stalkt er nicht nur unsere Initiative, sondern auch demokratische Politiker und besonders einen Obergerichtsvollzieher in Nordrhein-Westfalen; er hatte sich mit der Ehefrau von Bundeskanzler Merz angelegt und hat eine ellenlange Polizeiakte. In der Wikipedia sind er und der geständige Attentäter Robert Adolf Dabringhaus, wie Styron Engelwerk-Anhänger, global gesperrt; noch publizieren wir nicht unser gesamtes Wissen hierzu, um die Ermittlungen in weiteren Fällen nicht zu gefährden; natürlich machen wir uns auch die Verleumdungen von Dabringhaus, Kampfname Cimbail, nicht zueigen.

Zu den oben genannten Verbindungsproblemen: Auch unser Abruf von Psiram wird derzeit gestört; der indirekte Zugriff über das Webarchiv war hingegen möglich und auch der auf Websites, an denen sich die Engelwerk-Sekte nicht stört. Das Alter der maroden Telekom-Leitungen, die uns auch nach der Kündigung des Telekom-Vertrags und dem Wechsel zu Telefónica/O2 noch mit dem Festnetz verbinden, scheidet folglich als Ursache aus.

Unsere Berichte werden gegebenenfalls fortgesetzt.


Donnerstag, 1. Januar 2026

Die Tagespost-Ostritsch-Affäre weitet sich nach Österreich aus

 (Red.) Würzburg, München, Baden (Niederösterreich).

Rückblick 2025: Die Affäre um die Absage eines Vortrags des neurechten und rechtskatholischen Philosophen Sebastian Ostritsch durch die vom Jesuitenorden (Societas Jesu, SJ) geleitete Hochschule für Philosophie München (wir berichteten) weitet sich aus.

Wie die von der Diözese Münster herausgegebene, für ihre sachliche Berichterstattung auch bei Nichtkatholiken geschätzte Zeitung Kirche + Leben  im Dezember 2025 meldete, solidarisierte sich der österreichische Rechtsradikale Martin Sellner mit dem Tagespost-Autor Ostritsch.

Wer ist Martin Sellner?

Ein vormaliger Aktivist der neonazistischen "Identitären Bewegung" in Österreich, der schon 2006 durch Hakenkreuzschmierereien an der Synagoge Baden (Niederösterreich) aufgefallen war und der Tat überführt wurde. Später traf er sich mit dem australischen Islamhasser Brenton Tarrant, der zwei Massenmorde in Moscheen in der südneuseeländischen Großstadt Christchurch verübt hatte und rechtskräftig zu lebenslanger Haft verurteilt wurde - ein Novum in der Geschichte des Landes. Gegenwärtig verbüßt der Rechtsterrorist Tarrant seine Strafe in einem neuseeländischen Gefängnis.

Ostritsch wiederum gab der Zeitung "Junge Freiheit", der gesichert rechtextremen Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) -Tagesschau der ARD vom 2. Mai 2025- nahestehend, ein Interview, in dem er sich bitterlich über die Vortragsabsage durch die Münchner Hochschulleitung beklagte. Wir bitten um Verständnis, dass wir solche Medien nicht direkt verlinken.

Vorschau 2026: Die Berichterstattung auf dieser Website wird, falls nötig, fortgesetzt.

Quelle, soweit nicht anders angegeben: Deutsche Wikipedia (archivierte Artikel)

Neues zu Andreas Mäckler, seinem "Schwatzbuch Wikipedia", engelwerk-nahen "WikiMANNiacs" und praktiziertem Jugendschutz

 (ik) Berlin, Kaufering und Kauferings östlicher Nachbarort Schondorf am Ammersee, Sitz des deutschen Engelwerk-Sekretariats. Versprochen i...